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ThemaAnschaffung Säbelsäge - Erfahrungen42 Beträge
RubrikTechn. Hilfeleistung
 
AutorDiet8mar8 W.8, Kirchehrenbach / Bayern760196
Datum21.04.2013 16:5818711 x gelesen
Hallo miteinander!

Wir möchten uns u.a. zum Glasmanagement aber natürlich auch für den THL Bereich in all seinen Facetten, eine Säbelsäge zulegen. Hier stehen wir nur vor der Wahl, dass es zig Hersteller gibt. Sei es aus dem Feuerwehrvertriebsbereich oder aus dem handwerklichen Bereich. Was für den prof. Handwerker gut genug ist, sollte auch für die Feuerwehr reichen. So zumindest meine Meinung. Hier sind aber Preisspannen erkennbar, die ich so nicht mehr einschätzen kann. Mich würden eure Modelle und die entsprechenden Erfahrungen dazu Interessieren. Die Forumssuche habe ich schon benutzt und auch was gefunden, aber dies ist inzwischen schon so lange her, dürfte die nicht mehr aktuellen Geräte abdecken. Es soll aber kein Akkugerät sein. Soweit sind wir inzwischen.

Grüße Dietmar

Dies ist meine eigene, ganz private Meinung.

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AutorJan 8P., Darmstadt / (Süd-)Hessen760199
Datum21.04.2013 17:1016054 x gelesen
Hallo,

achten sollte man meiner Meinung nach auf folgende Punkte:

- Werkzeugloser Sägeblattwechsel
- Werkzeuglose Verstellung des Sägeanschlags / Sägeschuhs
- Leistung - Moderne Geräte haben um die 1300 Watt Nennaufnahmeleistung
- Hublänge ( zw. 28 und 30 mm )

Zufrieden war ich bist jetzt mit folgenden Geräten: Bosch GSA 1300 PCE, Hilti WSR 1400 und Milwaukee SSPE 1300.

Ebenfalls sollte man sich gute Blätter anschaffen. Interessant für den Feuerwehrbereich sind die "Fire und Rescue" von der Firma Lenox.

Viele Grüße

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AutorAndr8eas8 L.8, Rheinhausen / Baden-Württemberg760206
Datum21.04.2013 18:2515678 x gelesen
Hallo,
kann mich meinem Vorschreiber nur anschließen, wobei die Bosch (blau) nur ca. halb so teuer wie die Hilti ist und sie ein Licht hat das die Sägestelle ganz gut ausleuchtet. Beide schon im Baualltag "gequält". Dann noch einen guten Satz Sägeblätter dazu (auf die jeweiligen Längen achten) dann seid ihr für so ziemlich alles gerüstet was einem im normalen TH- Einsatz erwartet. Werkzeugloser Blattwechsel, auch mit TH- Handschuhen ist bei beiden möglich.

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AutorAlex8and8er 8H., Bürstadt / Hessen760207
Datum21.04.2013 18:3015503 x gelesen
Hallo,
Wir haben setzen bei uns die SKE 2902 VV der Firma FLEX ein.
Bisher haben die beiden Sägen den Belastungen immer stand gehalten.
Auch die schon erwähnten Fire&Rescue Blätter sind wirklich sehr zu empfehlen ;)

Ich schreibe grundsätzlich als Privatperson.

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AutorVolk8er 8C., Trier / RLP760215
Datum21.04.2013 21:3715288 x gelesen
ls Hanwerker würde ich die Modelle von Hilti und Makita empfehlen.
Wenn ihr Geräte mit Akku in Erwägung ziehen solltet, dann würde ich nur noch Geräte mit Li-Akkus verwenden, die auch für andere Geräte(Schrauber, Trennschleifer, Gradschleifer) systemgleich sind.

Dies ist meine Meinung.

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AutorMart8in 8D., Dinslaken / NRW760223
Datum22.04.2013 06:1415052 x gelesen
Moin,

Auf Grund des Services, würde ich meist zu den roten Geräten tendieren...

Gruß

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Autorwern8er 8n., reischach / bayern760224
Datum22.04.2013 08:0514897 x gelesen
Hallo Dietmar,

Milwaukee hat den Vorteil, dass die Geräteanschlussleiung mittels Stecksystem gegen eine feuerwehrtaugliche ausgtauscht werden kann (Längenmäßig gesehen, und du damit nicht ins Gerät selbst eingreifen musst, wenn du den "Feuerwehrstecker" mit Verriegelung anbringen willst.

mkg

WErner

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AutorMich8ael8 Z.8, Erlenbach / Unterfranken760237
Datum22.04.2013 12:0714568 x gelesen
Hallo, ich möchte mich hier dem Threaderöffner anschließen mit der Frage, ob jemand Erfahrung mit den Säbelsägen des Herstellers DeWalt hat. Die unten angeführten Daten erfüllt die ein oder andere meines Wissens (ich hatte vor längerer Zeit da mal Infos zu eingeholt)

Die Vorteile lägen im geringeren Anschaffungspreis und, zumindest in meinem Falle, beim Fachhändler umme Ecke im Servicefall.

Ich hatte in meinem früheren Leben als Handwerker die Schlagbohrmaschinen, Trennschleifer und Akkuschrauber im Einsatz und war sehr zufrieden damit, was Leistung und Haltbarkeit anging. Nur zu den Säbelsägen konnte ich noch keine Infos bekommen.

Ich schreibe hier meine private Meinung.
Diese steht in keinem Zusammenhang mit der Meinung meiner FF oder der meines Dienstherrn. Scheint ja sehr wichtig zu sein das klarzustellen.

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AutorHolg8er 8E., Hofheim / Bayern760238
Datum22.04.2013 12:2214724 x gelesen
Hallo Michael,

wir haben eine Säbelsäge von Dewalt. Kurz nach Ablauf der Garantiezeit von einem Jahr war das Schnellspannfutter defekt. Säge ist zu diesem Zeitpunkt max . 30 Minuten zu Übungszwecken benutzt worden.

Wir zum Fachhändler gebracht. Dieser schickt die Säge dann an die GeSe GmbH (Servicefirma der Black & Decker Gruppe zu der auch Dewalt gehört) ein. Ergebnis. Kostenvoranschlag von EUR 160,00. Begründung die Kohlen waren schon rd. 1 mm abgenutzt, was einer Dauerbetriebszeit von 40 Stunden entspricht. Ich dann bei GeSe GmbH angerufen und habe mit einem Techniker gesprochen. Habe im klar dargelegt, das das nicht sein kann, er solle sich die Maschine mal anschauen ob das wirklich sein Ernst ist.

Ergebnis, Kostenvoranschlag wurde von EUR 160,-- auf EUR 40,-- korrigiert. Schnellspannfutter geht seit diesem Zeitpunkt und die Schnitttiefenverstellung welche am Anfang extrem schwergängig war ging auf einmal auch leicht.

Die Maschine hatte rd. 280,-- EUR gekostet.

Dies nur mal zu der Sache Fachhändler um die Ecke. Der schickt diese dann auch nur an die GeSe GmbH.

Gruß

Holger Eiring

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AutorGerr8it 8P., Buxtehude / Niedersachsen760239
Datum22.04.2013 12:3414472 x gelesen
Hallo!

Geschrieben von Dietmar W.Wir möchten uns u.a. zum Glasmanagement...

Beschreib doch mal bitte näher, was du damit meinst. Meiner Meinung nach sind Säbelsägen für die Rettung aus Fahrzeugen eher ungeeignet:
-Glassägen: Entstehung von feinen Glassstäuben, die unweigerlich eingeatmet werden.
-Metallsägen/Kunsstoffsägen: Unkontrollierbare Erschütterungen, Vibrationen und hohe Geräuschbelastung

Fürs Glasmanagemet eignet sich viel besser der gute alte Blechaufreißer, der nur große Glasplitter entstehen läßt.



Zu deiner eigentlichen Frage: Wir haben eine recht neue blaue Bosch Säbelsäge im Einsatz. Der Werkzeugwechsel an der Maschine ist super einfach, wenn man das Prinzip verstanden hat. Mit dem Service für die blauen Geräte bin ich von privat her sehr zufrieden. Alle Einzelteile gibt es auch zum Selbstreparieren im Onlineshop. Link

Aufgrund seltener THL Einsätze (außer VU PKL) ist die Säge bei uns bislang kaum in Benutzung gewesen.

Gruß Gerrit

Natürlich alles meine eigene Meinung und nicht die meiner Feuerwehr!

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AutorChri8sti8an 8W., Nentershausen / RLP760240
Datum22.04.2013 12:4614375 x gelesen
Hallo

Das die Säbelsäge nicht die erste Wahl ist um Personen aus Fahrzeugen zu befreien sollte schon klar sein, aber man darf sie auch nicht ausschließen dafür. Ich denke da zum Beispiel gerade an großfläschige Blechöffnungen (Transporterrückwand, etc...) oder auch dann wenn auf relativ engem Raum was abgesägt werden muss.
Ich würde die Säbelsäge auf jeden Fall einer Rettungssäge oder Flex vorziehen.

Christian

Alles was ich hier schreibe ist meine reine persönliche Meinung und keine Stellungnahme meiner FF noch einer andere offiziellen Stelle.

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AutorGerr8it 8P., Buxtehude / Niedersachsen760241
Datum22.04.2013 12:5614289 x gelesen
Geschrieben von Christian W.Das die Säbelsäge nicht die erste Wahl ist um Personen aus Fahrzeugen zu befreien sollte schon klar sein, aber man darf sie auch nicht ausschließen dafür. Ich denke da zum Beispiel gerade an großfläschige Blechöffnungen (Transporterrückwand, etc...) oder auch dann wenn auf relativ engem Raum was abgesägt werden muss.
Ich würde die Säbelsäge auf jeden Fall einer Rettungssäge oder Flex vorziehen.


Da stimme ich dir zu. Ausschließen würde ich keine Möglichkeit. Wenn das normale Equipment (Schere/Spreitzer/Rettungszylinder) einen nicht mehr weiterbringt, muss man wohl oder übel das "Experimentieren" mit anderen Geräten anfangen... Was da dann am Besten hilft, ist ganz klar situationsabhängig. Dies hier wären die Geräte, die auch bei unserer FF vorgehalten werden und dann evtl. in Frage kommen würden. Link

Gruß Gerrit

Natürlich alles meine eigene Meinung und nicht die meiner Feuerwehr!

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AutorChri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg760245
Datum22.04.2013 13:5814363 x gelesen
Geschrieben von Gerrit P.-Metallsägen/Kunsstoffsägen: Unkontrollierbare Erschütterungen, Vibrationen und hohe Geräuschbelastung

Was nicht immer schlimm ist. In D hat man vor einigen Jahren (als man damit aufgehört hat den Spreizer in den Türspalt zu rammen) begonnen, den Patienten derart in Watte zu packen, dass er geschont verstirbt.

Die Säbelsäge ist ein hervorragendes und schnelles Mittel um z.B. eine Fischdose zu bauen. Diese Technik geht z.B. deutlich schneller, als bei einer achsengerechten Rettung nach hinten/ oben das ganze Dach an allen Säulen abzunehmen oder auch nur an 4 und dann klappen (was in D irgend wie scheinbar standardmäßig gemacht wird).

Ebenso kann man damit bei Dreitürern eine sehr gute dritte Tür an der Rücksitzbank herstellen. Und wenn man noch etwas weiter sägt, dann kann man dabei die B-Säule auf Sitzhöhe gleich noch mitnehmen, sie oben mit dem Schneidgerät am Dach kappen und hat dann beim Dreitürer, wenn man das ganze "abgesägte" mit der Tür nach vorne klappt (oder diese an der Scharnierseite auch noch abspreizt), eine große Seitenöffnung geschaffen. In <2 Minuten.

Oder eine ziemlich breite C-Säule. Diese ist bei der Dachabnahme mit der Säbelsäge in <1 Minute ab. Mit dem Schneidgerät schnippelt man da je nach Maulweise und leistungsklasse schon mal 2-3 Schneidversuche dran rum.

Da kann man dann wunderbar schnell und parallel arbeiten. Mit dem Schneidgerät die A- und B-Säulen, mit der Säbelsäge die C-Säulen. Und ab ist das Dach.


In sofern ja. Schonend. Aber nicht zuviel. Denn zuviel Mitleid bringt kann den Patienten auch umbringen habe ich im RettSan gelernt. Natürlich werde ich dort, wo es sinnvoll ist, mit dem vergleichsweise leisen hydraulischen Gerät arbeiten. Wenn ich aber einen meßbaren zeitvorteil im Bereich von mehreren Minuten habe und eine Maßnahme von 6 auf 3 Minuten verkürzen kann, dann hat der Doc was dabei, damit dem Patienten der Lärm nicht so schlimm vorkommt.

Wichtig ist eben, dass die Jungs mit den Geräten geübt sind. Und gerade bei der Säbelsäge bemerke ich immer wieder "Übungsängste" (u.a. weil Sägeblätter teuer, weil Maschine kaputt gehen kann,...). Kleine Lösungsmöglichkeit für Basics der Sägeführung wären dann 30 Euro-Geräte vom deutschen Markendiscounter. Ja, ich weiß, die halten nicht wirklich lange. Reicht aber für den gewöhnlichen Schreibtischtäter um ihm die Grundlagen der Sägeführung beizubringen. Und wenn die Dinger in den ersten 6 Monaten die Flügel strecken, gibt es das Geld sogar zurück... Also gleich nach dem Kauf richtig intensiv beüben... ;)


Ach ja. Wer das eine oder andere live erleben will. Rescue Challenge 2013 in
Storkow, Brandenburg am kommenden Wochenende.

Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!

Christian Fischer
Wernau


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AutorOliv8er 8B., Stuttgart / Baden Württemberg760246
Datum22.04.2013 14:1114253 x gelesen
Hallo miteinander.

Wir arbeiten bei uns im Betrieb wieder überwiegend mit Säbelsägen von Ackermann und Schmitt (FLEX), nachdem wir auch andere Fabrikate getestet hatten. Der Nachteil der Flex SK 602 VV ist auch
gleichzeitig einer ihrer Vorteile und zwar der Wechsel des Sägeblattes mit dem Inbus - Vorteil daher,
da ein Austausch des Klemmteil und der zugehörigen Schraube für kleines Geld zu haben ist und bei einem Defekt an der Werkzeuglosen Arretierung jedes mal die Maschine in das Werk geht. Speziell bei der doch eventuell weniger häufigen Nutzung und der daraus möglichen Fehlbenutzung sollte auch
auf eine gewisse Robustheit und Reparaturfreundlichkeit geachtet werden.

Gruß Olli

P.S.: Die Hoffnung erlischt zuletzt.....

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AutorChri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg760247
Datum22.04.2013 14:2114231 x gelesen
Geschrieben von Oliver B.gleichzeitig einer ihrer Vorteile und zwar der Wechsel des Sägeblattes mit dem Inbus - Vorteil daher,
da ein Austausch des Klemmteil und der zugehörigen Schraube für kleines Geld zu haben ist und bei einem Defekt an der Werkzeuglosen Arretierung jedes mal die Maschine in das Werk geht.


Bei Feuerwehrs ist ein Innensechskant m.E. ein Ausschlußgrund. Zumindest wenn es um eine Säge geht die auf Einsatzfahrzeugen raus geht. Und z.B. bei Verkehrsunfällen eingesetzt werden soll (wenns nur was für den Gerätewart/ Hausmeister im Feuerwehrhaus ist - geschenkt). Dort muß der Blattwechsel fix (<10 Sekunden) und ohne Werkzeug gehen. nachts um 3 bei Regen mit Handschuhen an.

Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!

Christian Fischer
Wernau


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AutorOliv8er 8B., Stuttgart / Baden Württemberg760252
Datum22.04.2013 14:3814125 x gelesen
Geschrieben von Christian F.Bei Feuerwehrs ist ein Innensechskant m.E. ein Ausschlußgrund. Zumindest wenn es um eine Säge geht die auf Einsatzfahrzeugen raus geht. Und z.B. bei Verkehrsunfällen eingesetzt werden soll (wenns nur was für den Gerätewart/ Hausmeister im Feuerwehrhaus ist - geschenkt). Dort muß der Blattwechsel fix (<10 Sekunden) und ohne Werkzeug gehen. nachts um 3 bei Regen mit Handschuhen an.

Hab´ ich anfangs auch so gesehen, ich war bis vor einiger Zeit in einer Abteilung Stuttgarts und habe dort auch Säbelsägen mit werzeugloser Wechselvorrichtung gehabt und es war häufig festzustellen, dass sich einige am Verschlussmechanismus verbrannt hatten da dieser noch heiß war und mit den dienstlich gelieferten TH-Handschuhen nicht zu bedienen war - und bei Dunkelheit dieser Vorgang auch schon geübt sein will.
Sicher bedient der Handwerker sein Gerät zuverlässiger und schneller als eine Einsatzkraft die dieses Gerät alle paar Monate in die Hand bekommt - aber es ist aus eigener Erfahrung unter Zeitdruck und schlechter Sicht / Ausleuchtung durchaus händelbar. Eine Baustelle ist sicherlich zeitunkritischer wenn eine Schraube verloren geht, jedoch ist dieses Gerät noch nutzbar durch seine einfache Konstruktion (weil vor Ort austauschbar), wenn die andere Aufnahme eine Beschädigung abbekommt - Beübt muss beides werden.
Ich will keine Werbung machen aber mich hat eben die Konstruktion aufgrund Ihres simplen Aufbaus überzeugt.

Gruß Olli

P.S.: Die Hoffnung erlischt zuletzt.....

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AutorVolk8er 8C., Trier / RLP760256
Datum22.04.2013 15:0014057 x gelesen
Wir haben im Handwerk bei den wichtigsten Geräten das Leasing System von Hilti gewählt.
Vom Sevice kann ich das nur empfehlen. Wie das Kosten-Nutzen-Verhältnis im bereich Feuerwehr aussieht, kann ich aber nicht beurteilen.
Richtig ist,das ist auch meiene Erfahrung, das das Service-Netz von Dewalt-B&D, Stanley-Facom in Deutschland doch sehr nachgelassen hat.
Auch die Anzahl der Fachhänder ist doch sehr überschaubar.

Dies ist meine Meinung.

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AutorMich8ael8 S.8, Markgröningen / Baden-Württemberg760260
Datum22.04.2013 15:2314072 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Christian F.In sofern ja. Schonend. Aber nicht zuviel. Denn zuviel Mitleid bringt kann den Patienten auch umbringen habe ich im RettSan gelernt. Natürlich werde ich dort, wo es sinnvoll ist, mit dem vergleichsweise leisen hydraulischen Gerät arbeiten. Wenn ich aber einen meßbaren zeitvorteil im Bereich von mehreren Minuten habe und eine Maßnahme von 6 auf 3 Minuten verkürzen kann, dann hat der Doc was dabei, damit dem Patienten der Lärm nicht so schlimm vorkommt.

...also ich hatte das Thema C-Säule durchschneiden mit Säbelsäge bereits im Einsatz, im Fahrzeug (Weißkittel) und habe die Kameraden im Anschluss darum gebeten sich die standartmäßige Vorgehensweise mit Säbelsäge an C-Säule nochmal zu überlegen. Patientenzustand psychisch danach gar net gut. Hölle laut trotz Gehörschutzstöpsel.
...und Kollege Doc wird "nur" wegen Geräuschen die vermeidbar sind, sein Mitgebrachtes nicht unbedingt umfänglich einsetzen. Der genannte Zeitvorteil ist durch diese Maßnahme eh hin da ich meine Überwachung/Vorbereitung intensivieren muss.
Ideen sind gut aber letztendlich ist der Patient kein "Versuchstier" in das man Medikamente stopft.

Zum Thema: Wir haben ein Gerät von Flex (10 Jahre alt). Soweit alles Ok. Nachträglich haben wir uns noch Blätter für Grünschnitt beschafft was bei dem ein oder anderen Busch schon recht geschickt war. Metall bisher wenig gesägt, Ab und an an Transportern. Allerdings schon mehrmals an Holzbalken genutzt, auch bei der Brandbekämpfung.

Gruß Micha

Meine Erfahrung und persönliche Meinung!

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen760273
Datum22.04.2013 17:2714318 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von werner n.
... hat den Vorteil, dass die Geräteanschlussleiung mittels Stecksystem gegen eine feuerwehrtaugliche ausgtauscht werden kann (Längenmäßig gesehen, und du damit nicht ins Gerät selbst eingreifen musst, wenn du den "Feuerwehrstecker" mit Verriegelung anbringen willst.
Ja aber nicht vergessen, das die "andere" Seite deswegen bei weitem nicht IP 68 erreicht.
Überhaupt haben die meißten Elektrowerkzeuge nur IP 20, d.h. gar keinen Wasserschutz!!!
Bei Verwendung an unseren Stromerzeugern (Schutzisolierung) ist das bzgl. elektrischen Schlag rel. sicher. Allerdings sind die Geräte im Regen ungeschützt selbst extrem gefährdet und können ausfallen.

Man sollte m.M. deshalb, wenn es Einsatzzeit und Leistungsbedarf erlauben, Akkugeräte vorziehen. Die sind zwar auch nicht wasserdicht, aber heutige Permanentmagnetläufer mit elektronisch kommutierten Stator sind vom Aufbau her wesentlich Wasserverträglicher. Und sicher vor el. Schlag allemal, aber auch mobiler.

mkg hwk

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Autorwern8er 8n., reischach / bayern760296
Datum23.04.2013 07:4214055 x gelesen
Hallo Hans-Werner,

Geschrieben von Hanswerner K.Ja aber nicht vergessen, das die "andere" Seite deswegen bei weitem nicht IP 68 erreicht.

Richtig, war auch nicht der Hintergedanke.
Immerhin ist aber der häufig am stärksten gefährdete Stecker in der besseren Schutzklassse (Wasserpfützensyndrom) und ausserdem hat man durch den Bajo-Verschluss eine gute Sicherung gegen unabsichtliches Ausstecken.


Geschrieben von Hanswerner K.Überhaupt haben die meißten Elektrowerkzeuge nur IP 20, d.h. gar keinen Wasserschutz!!!

Auch richtig, allerdings muß ich immer wieder feststellen, dass wir auch auf den Baustellen im täglichen "Outdooreinsatz" mit Elektrogeräten klarkommen und dass eigentlich die meisten Einsätze bei Feuerwehrs nicht unter härteren Bedingungen ablaufen.

mkg

WErner

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AutorChri8sti8an 8S., Wasserburg/Bodensee / Bayern760297
Datum23.04.2013 09:0113963 x gelesen
Geschrieben von Martin D.Auf Grund des Services, würde ich meist zu den roten Geräten tendieren...

auf Grund von Preis-Leistung würde ich die ganz sicher nicht kaufen, da bist mit ner Bosch/Flex/Makita besser beraten. Und Service bieten die dir den gleichen an, da gibt es heutzutage kaum noch Unterschiede, wenn was nicht sauber läuft liegts meistens am Händler.

Wir haben eine (blaue) Bosch, Typ GSA ????, ist schon unsere 2. von diesem Hersteller und sind sehr zufrieden.
Beim Neukauf würde ich darauf achten das es einer der Qualitätshersteller ist, das die Säge einen Praxistauglichen Sägeblattwechsel ohne Werkzeug ermöglicht und eventuell heutzutage eine eingebaute LED-Schnittstellenbeleuchtung, das ist schon was feines.


Gruß
Christian




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AutorChri8sti8an 8S., Wasserburg/Bodensee / Bayern760298
Datum23.04.2013 09:1213851 x gelesen
Geschrieben von Oliver B.Der Nachteil der Flex SK 602 VV ist auch
gleichzeitig einer ihrer Vorteile und zwar der Wechsel des Sägeblattes mit dem Inbus - Vorteil daher,


Das Ding hab ich daheim, ein super Gerät, für mich auch gut zu bedienen weil ich weiß wie es funktioniert, in der Feuerwehr eher weniger tauglich.

Weil damit kommt der ein oder andere bei Feuerwehrs doch nicht so klar, wir haben u.a. deshalb auch damals unsere Säbelsäge mit Inbus-Sägeblattwechsel bei der Feuerwehr ausgetauscht weil die Bedienung zu kompliziert und langsam war. Gerade bei Feuerwehrs pressiert es immer und dann ist schnell mal das Sägeblatt hin, wenn man da dann noch aufwendig wechseln muß wirds kritisch, deshalb rate ich von der Säge für den Feuerwehreinsatz eher ab, obwohl sie rein von der Sägeleistung und Qualität her gesehen ein Spitzenprodukt ist.


Gruß
Christian




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AutorFlor8ian8 S.8, Hohenburg / Bayern760309
Datum23.04.2013 13:3313774 x gelesen
Wir haben mit dem neuen HLF 20 wieder ein Modell von Makita und ich kann es nur empfehlen.

Die neue Säbelsäge hat mittlerweile auch schon einige Übungsstunden auf dem Buckel.

http://elektrowerkzeuge.makita.de/index.php?productid=6494000

Wahl fiel aufgrund des Wunsches unserer Handwerker und deren Erfahrungen auf Makita.
Es wurde absichtlich kein Akkugerät gewählt.

Mit kameradschaftlichen Gruß
Florian S.

Besucht unseren Webblog Innenangriff.com

Liebe Mitleser, dieses ist einzig und alleine meine Meinung, über die man gerne mit mir reden kann. Diskussionen hinter meinem Rücken messe ich keinerlei Wert zu.

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AutorSeba8sti8an 8 A.8, Heitersheim / Baden Würtenberg760310
Datum23.04.2013 14:3613683 x gelesen
Hallo Leute,
darf ich fragen warum sich hier alle gegen Akku entscheiden?
Wir haben auf unserem neuen GW nun auch eine Säbelsäge und haben ein Akkugerät!
Mit dabei sind für 2Geräte dann 3 Akkus und haben schon ein ganzes Auto damit zerlegt.
Und dabei mehr als dem was man an einem realen Objekt gespielt!
Und ham dann immernoch nicht das Ende der Akkus erreicht gehabt.
Du hast kein Kabel das stört und von der Leistung macht es kein Unterschied.
Natürlich kann ich keine 3h arbeiten aber wann muss ich das.

Gruß Basti

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AutorChri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg760312
Datum23.04.2013 14:5213720 x gelesen
Geschrieben von Sebastian A.darf ich fragen warum sich hier alle gegen Akku entscheiden?

Das ist im Zweifel auf die Erfahrung mit Akkusgeräten aus der Vergangenheit zurückzuführen (ich weiß, die Technik hat sich da weiter entwickelt, aber Erfahrungen sitzen eben tief). Dass eben die Handlampe oder das HFuG entweder gerade mal eben leer war, oder trotz Ladeerhaltung nach kurzer Zeit die Funktion eingestellt hat. Da der Akku nach X Jahren Dauerladung im Fahrzeug eben tot war.

Wenn man sich für Akkugeräte entscheidet, dann gehört da im Zweifel auch ein Pflegekonzept mit Ersatzakkus im Feuerwehrhaus und regelmäßiger Tausch und Pflege durch den Gerätewart dazu.

Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!

Christian Fischer
Wernau


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AutorJan 8P., Darmstadt / (Süd-)Hessen760317
Datum23.04.2013 15:1013720 x gelesen
Weil das wieder ein Akku mehr ist, der gepflegt werden möchte..

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AutorMart8in 8D., Dinslaken / NRW760318
Datum23.04.2013 15:3413687 x gelesen
Hallo Christian,

der Service bei Makita für gewerbliche Kunden ist unter.......

Bosch sieht nicht wirklich besser aus.

Den mit Abstand wenigstens Ärger haben wir, seit dem wir immer mehr auf Hilti umgestellt haben. Kurioserweise halten die bei uns eingesetzten Maschinen deutlich länger wie alles andere vorher da gewesene (Bosch, Makita, Metabo, AEG usw.)

Gruß

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AutorMart8in 8D., Dinslaken / NRW760319
Datum23.04.2013 15:4013590 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Christian F.
Wenn man sich für Akkugeräte entscheidet, dann gehört da im Zweifel auch ein Pflegekonzept mit Ersatzakkus im Feuerwehrhaus und regelmäßiger Tausch und Pflege durch den Gerätewart dazu.

Ist doch nix anderes, wie bei Handlampen, HFG usw.

Das Gerät ins Fach packen und hoffen, dass es in drei Jahren noch funktioniert ist einfach dumm. Aber in der ein oder anderen Wehr sicherlich Alltag!

Gruß

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AutorSeba8sti8an 8 A.8, Heitersheim / Baden Würtenberg760320
Datum23.04.2013 15:4513681 x gelesen
Wieder ein Kabel und Gerät mehr das jährlich geprüft werden muss!
Und ne Kabeltrommel die verlegt werden muss und eine stolpergefahr ergeben kann.
Ist alles mit vor und Nachteilen belegt und alles muss gewartet werden.

Wir haben uns halt für eine Ergänzung mit KombieAkku Gerät und Säbelsäge zum normalen Rettungssatz entschieden!
Und uns etwas Unabhängigkeit von der Zuleitung verschafft.
Konnte das auch schon in ner netten Übung genießen!
Gruß Basti

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AutorChri8sti8an 8S., Wasserburg/Bodensee / Bayern760322
Datum23.04.2013 15:4613762 x gelesen
Geschrieben von Martin D.der Service bei Makita für gewerbliche Kunden ist unter.......

Bosch sieht nicht wirklich besser aus.

Den mit Abstand wenigstens Ärger haben wir, seit dem wir immer mehr auf Hilti umgestellt haben. Kurioserweise halten die bei uns eingesetzten Maschinen deutlich länger wie alles andere vorher da gewesene (Bosch, Makita, Metabo, AEG usw.)


Das hätte ich jetzt genau andersrum gesagt, ihr habt sicher mehr an Geräten, aber meine Erfahrungen sind genau konträr, und wenn man Preis/Leistung betrachtet sowieso.
Zumal die roten eh woanders gebaut werden .........


Gruß
Christian




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AutorLars8 T.8, Oerel / Niedersachsen760323
Datum23.04.2013 15:4813518 x gelesen
Geschrieben von Martin D.
Ist doch nix anderes, wie bei Handlampen, HFG usw.

Das Gerät ins Fach packen und hoffen, dass es in drei Jahren noch funktioniert ist einfach dumm. Aber in der ein oder anderen Wehr sicherlich Alltag!

"Akku-Management" ist vielerorts noch ein Fremdwort...

Gruß
Lars

"Nutze Deine Fähigkeiten, beschränke Dich nicht auf Zuständigkeiten. "
J. Dalhoff

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Natürlich gebe ich hier nur meine eigene, persönliche Meinung wieder.
Wer meint, meine Worte irgendwo drucken oder zitieren zu müssen, möge mich vorher fragen.

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AutorChri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg760324
Datum23.04.2013 15:4813701 x gelesen
Geschrieben von Martin D.Das Gerät ins Fach packen und hoffen, dass es in drei Jahren noch funktioniert ist einfach dumm.

Eben. Und da ist es dann besser, wenn ich ein Kabel dran habe. Das tut immer, wenn auch mit eingeschränktem Radius.

Noch besser wäre, wenn es vom Hersteller eine Art "Netzadapter" in Akkuform geben würde. Mit dem ich dann ein Akkugerät bei Bedarf (=Ausfall Akku) direkt mit 230V betreiben kann. Kabel geräteseitig fest am "Netzteil" dran, damit da bei der Arbeit nix rausrutschen kann.


Geschrieben von Martin D.Aber in der ein oder anderen Wehr sicherlich Alltag!

Ich würde das nicht auf eine oder andere Wehr beschränken. Das sind mehr. Frag mal Wehren ohne HA Personal am Standort, wie die Akkupflege betreiben. Ob sie überhaupt ständig geladene Ersatzakkus bei FuG dabei haben (oder nachführen können). Wenn ja, wie viele (kompletter 2. Satz bei FuG?). Ob sie zusätzlich zu den Akkus im Gerät und der mitgeführten oder verfügbaren Reserve noch eine "Pflegereserve" haben, damit nicht während des Pflegezyklus im Spezialgerät die Reserven gleich oder nahe null sind.

Und das bei 2-n verschiendenen FuG und Handlampentypen. Dazu Messgeräte. Akkubetriebene Werkzeuge (Akkuschrauber beim Türöffnungsset, Säbelsäge,...), Verkehrssicherungsblitze,... Wobei letztere m.E. auch als je nach Einsatzfrequenz Batterieausführung möglich sind. Muß man durchkalkulieren, was da eine Blockbatterie kostet, was ein Ladegerät, was der "Pflegeadapter" am Spezialgerät und was ein Akkusatz als Reserve und einer als Pflegereserve und wie oft die trotzdem Schrott sind...

Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!

Christian Fischer
Wernau


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AutorMart8in 8D., Dinslaken / NRW760325
Datum23.04.2013 15:4813646 x gelesen
Hallo Christian,

aktuell um die 50 Geräte....

Geschrieben von Christian S.#
Zumal die roten eh woanders gebaut werden .........

Pauschal nicht (mehr) richtig!

Gruß

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AutorPete8r M8., Wien / Wien760327
Datum23.04.2013 16:0313620 x gelesen
..zumal die Industrie gelegentlich Ladegeräte liefert, die den Akku "toasten" (Ein Schelm, der böses dabei denkt)

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AutorChri8sti8an 8S., Wasserburg/Bodensee / Bayern760328
Datum23.04.2013 16:0813643 x gelesen
Geschrieben von Martin D.Pauschal nicht (mehr) richtig!

Lass gut sein, ich weiß was woher kommt, die kaufen mehr anderswo ein als manchem lieb ist.


Gruß
CS




TROLLWUT! Gefährdeter Bezirk! Zwangsregistrierung JETZT!
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AutorVolk8er 8C., Trier / RLP760357
Datum23.04.2013 21:4813449 x gelesen
Geschrieben von Christian S.die roten haben hier ja ein Preispolitik, die sie selbst nicht erklären können: Hab mich im USA Urlaub auch mal in den dortigen Baumärkten umgesehen.
Die Geräte da waren alle made in EU, preislich aber teilweise nur 1/3.
Unser Verkaufsberater hier vor Ort hat dann rumgedruckst und es auf die Versandkosten geschoben.
Wieso jetzt die Versandkosten innerhalg der EU so viel höher waren als von der EU nach New Mexico, die Antwort ist er mir schuldig geblieben.....

Dies ist meine Meinung.

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AutorLüde8r P8., Kelkheim / Hessen760358
Datum23.04.2013 21:5613414 x gelesen
Geschrieben von Peter M.Ein Schelm, der böses dabei denkt

Eben, häufig sind selbst die neusten mitgelieferten Ladegeräte eher technischer Murks...

Grüße

Lüder Pott


www.sei-dabei.info

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen760461
Datum24.04.2013 18:2713439 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von werner n.
Immerhin ist aber der häufig am stärksten gefährdete Stecker in der besseren Schutzklassse (Wasserpfützensyndrom)
Das kann man aber noch besser machen, wenn man die Anschlußleitung auf ca. 40cm kürzt. Die kann man sich dann bestimmt nicht selber absägen/schneiden/schleifen ;-) und ist saubillig.

...und ausserdem hat man durch den Bajo-Verschluss eine gute Sicherung gegen unabsichtliches Ausstecken.
Heute haben viele Elektrowerkzeuge Hilfsmittel am Stecker angebracht um die Kupplung zu halten. Im letzen Fall hilft ein Kreuzschlag des Kabels auch sicher (hält sogar die Kräfte von der Zugentlastung am Stecker fern).

Geschrieben von werner n.
allerdings muß ich immer wieder feststellen, dass wir auch auf den Baustellen im täglichen "Outdooreinsatz" mit Elektrogeräten klarkommen und dass eigentlich die meisten Einsätze bei Feuerwehrs nicht unter härteren Bedingungen ablaufen.
Ich weiß wie es auf dem Bau abgeht und hatte auch viele Jahre mit Elektrowerkzeugen und ähnlichen Maschinen zu tun. Nur ist das gut? Der Bauherr besteht auf Termin und Preis, aber Geld ist umgekehrt proportional der Moral. Und was hat der B...?

Nein, ich wundere mich nur, wie sonst hier förmlich manchmal Haare gespalten werden bzgl. Zulässigkeit und Sicherheit. Guggt doch einfach mal in die Bedienungsanleitungen von Säbelsägen, Winkelschleifer usw. - und nun?

mkg hwk

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Autorwern8er 8n., reischach / bayern760492
Datum25.04.2013 00:0513294 x gelesen
Hallo Hanswerner,

Geschrieben von Hanswerner K.Das kann man aber noch besser machen, wenn man die Anschlußleitung auf ca. 40cm kürzt. Die kann man sich dann bestimmt nicht selber absägen/schneiden/schleifen ;-) und ist saubillig.

Nö richtig, dann erwischts sofort die Leitung der Kabeltrommel.

Geschrieben von Hanswerner K.Im letzen Fall hilft ein Kreuzschlag des Kabels auch sicher (hält sogar die Kräfte von der Zugentlastung am Stecker fern).

Geht bei 40 cm dann aber nicht mehr.
Bei 40 cm hast du das Heckenscherenphänomen. Sobald sich das Verlängerungskabel irgendwo ein bisschen einhängt, ist ausgesteckt

WernerGeschrieben von Hanswerner K.Ich weiß wie es auf dem Bau abgeht und hatte auch viele Jahre mit Elektrowerkzeugen und ähnlichen Maschinen zu tun. Nur ist das gut?

Was soll mir das sagen?

Geschrieben von Hanswerner K.Guggt doch einfach mal in die Bedienungsanleitungen von Säbelsägen, Winkelschleifer usw. - und nun?

Soll uns das sagen, dass wir Elektrogeräte künftig nur bei strahlendem Sonnenschein einsetzen dürfen?
Ich habe noch nie gelesen, dass in Anwesenheit einer Wasserpfütze im Umkreis von 3 m vom Gerät dessen Einsatz verboten wäre.
Überspitzt gesagt steht da maximal drin, dass man das Ding angesteckt oder kurz vor dem anstecken nicht in die Pfütze werfen soll.

Ich gehe schon mal davon aus, dass im Zuge der entsprechenden Ausbildung auch auf die Gefahren hingewiesen wird, die von Elektrogeräten ausgehen. Und somit auch der Einsatzbereich abgesteckt sein sollte.
Alternative? Umsteigen auf Druckluftgeräte?

So bitte um Entschuldigung für die Polemik.

mkg

Werner

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen760579
Datum25.04.2013 18:0713313 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von werner n.
Nö richtig, dann erwischts sofort die Leitung der Kabeltrommel.
Na das ist doch der Sinn des Ganzen. So bleibt das Gerät OK. Und Kabel kann/hat man mehr...

Sobald sich das Verlängerungskabel irgendwo ein bisschen einhängt, ist ausgesteckt
Aber nicht mit Kreuzschlag!

Soll uns das sagen, dass wir Elektrogeräte künftig nur bei strahlendem Sonnenschein einsetzen dürfen?
Nö, eigentlich nur auch hier der Bedienungsanleitung Rechnung zu tragen, was sonst hier schon fanatisch eingefordert wurde.

Alternative? Umsteigen auf Druckluftgeräte?
So bitte um Entschuldigung für die Polemik.

Das ist keine Polemik! Technische Lösungen sind durchaus vorhanden...
(Schon mal mit Mittelfrequenz (natürlich Erzeugung im EW) beschäftigt?)

mkg hwk

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Autorwern8er 8n., reischach / bayern760666
Datum26.04.2013 11:5013219 x gelesen
Hallo Hanswerner,

Geschrieben von Hanswerner K.Das ist keine Polemik! Technische Lösungen sind durchaus vorhanden...

Ich hoffe du hast das jetzt nicht falsch verstanden, da nochdazu ein Komma fehlt.

Ich meinte meine Polemik.

Geschrieben von Hanswerner K.(Schon mal mit Mittelfrequenz (natürlich Erzeugung im EW) beschäftigt?)

Abkürzung EW sagt mir jetzt als "Elektrolaien" nichts, bitte um Aufklärung.

früher gab es Flaschenrüttler und "Boschhämmer", die mit Umformer betrieben werden mussten.
Ich meine die hatten eine Betriebsspannung von 42 V, bin mir aber nicht mehr sicher, da diese Geräte eigetnlich schon seit ca. 25 Jahren nicht mehr üblich sind.
Ich bin mir aber nicht sicher ob der innenliegnde Motor bei den Flaschenrüttlern nicht sogar heute noch mit 42 V läuft und die Spannung aber mittlerweile im Gerät transformiert wird.

Meintest du sowas in der Art.

Zum Thema Betriebsanleitung gebe ich dir recht.

mkg

WErner

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen760767
Datum27.04.2013 20:3613428 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von werner n.
Abkürzung EW sagt mir jetzt als "Elektrolaien" nichts, bitte um Aufklärung.
"Elektrowerkzeug"

früher gab es Flaschenrüttler und "Boschhämmer", die mit Umformer betrieben werden mussten.
Aber darf es sein, das etwas früher besser war?

Ich meine die hatten eine Betriebsspannung von 42 V, bin mir aber nicht mehr sicher, da diese Geräte eigetnlich schon seit ca. 25 Jahren nicht mehr üblich sind.
Es gibt auch im Bereich Industrie/Bauwesen die Schutztrennung oder Schutzkleinspannung (42V~)

Ich bin mir aber nicht sicher ob der innenliegnde Motor bei den Flaschenrüttlern nicht sogar heute noch mit 42 V läuft
Ne, ne. Das erfordert einen recht großen (schweren) Trafo. Den zu "Rütteln" wäre Energieverschwendung.

Es gab aber auch schon früher Mittelfrequenzwerkzeuge (Kessel-, Flugzeug-, xxxbau). Diese haben Induktionsmotoren, die man "Außenkühlen" kann. Damit muß die Luft (und der Regen, aber auch die (Metall)Stäube) nicht immer über die Wicklungen und den freien Kommutator.

MF kann man heute wirklich im EW schon direkt erzeugen.

mkg hwk

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 21.04.2013 16:58 Diet7mar7 W.7, Kirchehrenbach
 21.04.2013 17:10 Jan 7P., Darmstadt
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 21.04.2013 18:30 Alex7and7er 7H., Bürstadt
 21.04.2013 21:37 Volk7er 7C., Trier
 22.04.2013 06:14 Mart7in 7D., Dinslaken
 23.04.2013 09:01 Chri7sti7an 7S., Wasserburg/Bodensee
 23.04.2013 15:34 Mart7in 7D., Dinslaken
 23.04.2013 15:46 Chri7sti7an 7S., Wasserburg/Bodensee
 23.04.2013 15:48 Mart7in 7D., Dinslaken
 23.04.2013 16:08 Chri7sti7an 7S., Wasserburg/Bodensee
 23.04.2013 21:48 Volk7er 7C., Trier
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 23.04.2013 07:42 wern7er 7n., reischach
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 27.04.2013 20:36 Hans7wer7ner7 K.7, Sebnitz, OT Ottendorf
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